
Ich bin Autorin von
- Frankreich-Cosy-Krimis und
- Mythologie-Romanen.
Das sind zwar zwei verschiedene Genres, aber in meinen Geschichten wirst du immer vor Rätsel gestellt. Du ermittelst quasi mit. Entweder darfst du so richtig klassisch raten, wer das Verbrechen begangen hat. Oder du findest heraus, was hinter den Geheimnissen und Intrigen in der fernen Vergangenheit steckt.
Einen Überblick findest du hier:
Archäologie und Kultur(en)
Weil ich mich besonders für die Menschheitsgeschichte und für Kultur interessiere, kommt dieses Thema auch in meinen Romanen regelmäßig vor.
Bei meinen Mythologie-Romanen lasse mich von historischen, anthropologischen und archäologischen Fakten inspirieren. Die Wissenslücken fülle ich mit Fantasie. Auf diese Weise rücke ich alte Sagen und Völker in ein neues Licht. Schau auf den Buchseiten nach:
In den Krimis teile ich mit dir Insider-Wissen über Frankreich, das du nicht klassischerweise in Reiseblogs liest. Du lernst viele kleine Details kennen von der Kultur des Landes und seinen Sehenswürdigkeiten.
Ich schreibe nicht nur Romane, sondern auch Briefe.
Regelmäßig, jeden Monat, und auch zwischendurch, nämlich wenn Urgent Actions anstehen. Genau, ich bin Mitglied bei Amnesty International und versuche mit Briefen und anderen Aktionen, die Menschenrechte weltweit zu schützen.



Vereine und Netzwerke sind mein Ding
Allein ist langweilig. Deswegen mag ich Gruppenarbeit. Ich habe mich mit Kolleginnen zum KommPlot zusammengeschlossen, einer Autorinnengruppe.
Mit Autorinnen historischer Romane arbeite ich unter dem Gruppennamen Sisters through Time zusammen.
Ursprünglich komme ich aus der Naturwissenschaft.
In Deutschland und Frankreich habe ich zuerst Biologie studiert und schließlich an der Universität von Bordeaux promoviert. Meine Doktorarbeit fällt in den Bereich der Paläopathologie, eine Wissenschaft, die sich mit der Bestimmung von Krankheiten in Skeletten und Mumien beschäftigt. Dabei sind mir Ideen gekommen, die besser in fiktive als in wissenschaftliche Werke passen, und so entstand mein erster (nicht veröffentlichter) Roman:
Deutsch-französische Nomadin
Heute lebe ich mit meiner Familie in der Nähe von Bordeaux, ab und zu im Périgord und immer mal wieder in Bremen, dort, wo ich aufgewachsen bin, in einem dörflichen Viertel im Dreistromland zwischen Weser, Lesum und Wümme.



Autorin, Anthropologin, Vereinsfrau – und was noch?
Na klar, die Fun-Facts über mich:
- Ich arbeite täglich am Rechner, aber ich besitze erst seit 2024 ein Smartphone – das ich immer auf meinem Schreibtisch lasse, denn ich habe es nur, um bei Instagram zu posten.
- Seit dreißig Jahren lebe ich in Frankreich, aber in Punkto Sprachmelodie gefällt mir die französische von allen mir bekannten Sprachen am wenigsten.
- Ich bin neben der deutsch-deutschen Grenze aufgewachsen, nur ein paar hundert Meter vom Grenzzaun entfernt. Unsere Straße war eine Sackgasse und abends habe ich immer DDR-Sandmännchen geschaut.
- Gradignan, die bodelaiser Vorstadt, in der ich wohne, liegt ganz in der Nähe der Austernhochburg Arcachon, aber ich mag die Luxusmuscheln nicht.
- Ich habe viele Namen: Eigentlich heiße ich Ulrike, aber meine deutschen Freund*innen nennen mich Ulli. „Ulrike“ können Franzosen nicht aussprechen, und „Ulli“ hört sich für sie an wie „au lit“. Darüber müssen dann alle lachen, denn „au lit“ heißt „im Bett“. Deshalb heiße ich in Frankreich „Wanda“. Charlotte ist mein Pseudonym-Vorname, meine Familienmitglieder nennen mich Ulle, nur zwei von ihnen sagen Mama zu mir. 🙂
- Ich mag altbacksche Sprüche, damit kann man die halbe Unterhaltung bestreiten. Das geb ich gern zu, denn ehrlich währt am längsten.
Und zu allerletzt: Ferienhaus-Vermieterin
Im Périgord vermiete ich zwei kleine Ferienhäuser am Ufer der Dronne.

Das eine Haus, die Suzanne, ist total super, wenn man sich in einer kleinen Gruppe zum Schreiben, Übersetzen, Fotografieren, Wandern usw. eine Auszeit gönnen will. Dort schreibe ich oft an meinen Romanen. Schau mal rein!